Drittes Remis in Serie
TSV Dörverden punktet in Ostereistedt / Florian Kohlwey trifft
Dörverden. Die Bezirksliga-Fußballer des TSV Dörverden sind ihrer Linie treu geblieben und haben auch das dritte Spiel in Serie mit einem Remis abgeschlossen. Beim FC Ostereistedt/Rhade erzielte die Mannschaft von Trainer André Koopmann ein 1:1 (1:0)-Unentschieden, das den Konkurrenten im Abstiegskampf auf Distanz hält. Mit 35 Punkten haben die Dörverdener weiterhin gute Karten im Kampf um den Klassenerhalt.
Allerdings zeigte sich Koopmann nach Spielschluss nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis und der Leistung seiner Truppe, die in der ersten Halbzeit dominierte und durch Mirko Cordes und Matthias Precht zwei Chancen vergab. Obwohl die Hausherren, die sich meistens mit langen Bällen versuchten, bei Standardsituationen stets gefährlich waren, markierten die Grünhemden den Führungstreffer. Mirko Cordes hatte die Vorarbeit geleistet, Prechts Sturmpartner Florian Kohlwey vollstreckte zum 1:0 (23.). Im zweiten Spielabschnitt verflachte die Partie zusehends. "Das Spiel ist unansehnlich geworden", so Koopmann, der den defensiven Michael Wagemann für Offensivmann Onur Kaya brachte.
Ein Unglücksrabe und zwei unzufriedene Trainer
TSV Dörverden und TSV Ottersberg II trennen sich nach schwachem Spiel 2:2 / Wagemann trifft nach Einwechslung ins eigene Tor
Dörverden. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen - und auch der TSV Dörverden im Abstiegskampf der Fußball-Bezirksliga 3 Lüneburg. Drei Tage nach dem überzeugenden 1:1 gegen den FC Worpswede kam die Mannschaft von Trainer André Koopmann auch beim 2:2 (2:1) im Kreisderby gegen den TSV Ottersberg II nicht über ein Unentschieden hinaus.
Koopmann und auch sein Kumpel und Trainerkollege Gregor Schoepe waren sich nach der Partie einig, dass die Hausherren dabei zwei Punkte verschenkten. Zum Unglücksraben avancierte Dörverdens Verteidiger Michael Wagemann, dem der Ball - 23 Minuten nach seiner Einwechslung - bei einem von Philipp Häberle getretenen Freistoß über den Scheitel ins eigene Tor rutschte (83.). Doch selbst nach diesem Missgeschick hätte es nicht beim 2:2 bleiben müssen. ...
